Stiftung 36 Grad

Wahrheit  –  Liebe  –   Licht

Satzung

§ 1
Name, Sitz, Gerichtsstand

Die Stiftung führt den Namen Stiftung 36 Grad. Die Stiftung 36 Grad ist die juristische Person des „BUND der Gläubiger anno mundi 1871“ (nachfolgend BUND genannt) mit Hauptgeschäftssitz im Verwaltungsgebiet GERMANY in Berlin. Es gilt Handelsrecht/ Landrecht. Gerichtstand ist der District Court in Washington District of Columbia. Der jeweils im Vertrag angegebene Geschäftssitz der Stiftung gilt als Erfüllungsort. Die Stiftung unterwirft sich den Maximen des kommerziellen Rechts. Das Fundament des Gesetzes und Handels liegt im Sprechen der Wahrheit, der ganzen Wahrheit, und nichts als der Wahrheit. Die Wahrheit als ein gültiger Ausdruck der Realität ist souverän im Handel/ Kommerz. Eine unwiderlegte und beeidigte Erklärung gilt als Wahrheit im Kommerz. Eine unwiderlegte und beeidigte Erklärung steht als das Urteil im Handel/Kommerz.

§ 2
Zweck

  1. Zweck der Stiftung ist die Inanspruchnahme des Privilegrecht`s des BUNDes und die Heilung von Verträgen zur Wiederherstellung der guten Sitten, der Erforschung alter Bräuche und der Bewahrung traditioneller Lebenskultur der bedrohten Völker weltweit.
  2. Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
  • Vergabe von Forschungsaufträgen sowie die finanzielle Sicherung der Durchführung
  • Kauf von Häusern, Höfen, land- und forstwirtschaftlichen Flächen und deren Ausstattung zur Schaffung von Mustereinrichtungen im traditionellen Lebensstil und Handwerk aus verschiedenen Epochen zu musealen und ähnlichen Zwecken
  • Vergabe von Stipendien zur Erforschung alter Lebensweisen und Stammbäume auf dem europäischen Kontinent und die Beeinflussung durch die Völkerwanderungen
  • Finanzierung von Vorhaben der Rekonstruktion altertümlicher Unterlagen, Schriften, Bücher weltweit
  • Gründung von Unterstiftungen zu Lehrzwecken des kommerziellen Rechts, der Einheit von Mathematik und Spiritualität.

3. Die Stiftung ist selbstlos tätig, sie verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 3
Vermögen, Verwendung der Mittel

  1. Das Stiftungsvermögen besteht im Zeitpunkt der Gründung der Stiftung aus der Übertragung von Wertpapieren im Gesamtwert von 1,397,303,235,750.00 USD (einebilliondreihundertsiebenundneunzigmilliardendreihundertdreimillionenzweihundertfünfund- dreißigtausendsiebenhundertfünfzig Dollar der aktuellen US-amerikanischen Währung).
  2. Das Stiftungsvermögen darf auf nicht mehr als 20% des Stiftungsvermögens bei Gründung geschmälert werden. Dem Stiftungsvermögen wachsen diejenigen Zuwendungen zu, die durch Verträge oder Willensbekundung dazu bestimmt sind.
  3. Entnahmen von über als 20% des Stiftungsvermögens im laufenden Geschäftsjahr müssen durch die Gläubigerversammlung einstimmig genehmigt werden.
  4. Die Erträge des Stiftungsvermögens und die ihm zuwachsenden Zuwendungen sind zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu verwenden.
  5. Die Bildung von Rücklagen ist zulässig.
  6. Mittel dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person oder Empfänger von Leistungen durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  7. Im Falle einer wie auch immer gearteten Abwertung des US $ gegen Gold, einer Währungsreform u.ä.m., beziehen sich die Summen in allen Verträgen, Urteilen und beurkundeten Zahlungsversprechen der durch die Stiftung vertretenen Gläubiger sowie der Eigenen auf nicht weniger als die Kaufkraft am ersten Tag des ersten Monats des Jahres, in dem der Vertrag in Kraft getreten ist und zwar im Gegenwert zu Gold, in handelsüblichen Größen und Gewichten. Anderslautende Vereinbarungen werden durch diese Bestimmung für nichtig erklärt. Als handelsübliche Größen und Gewichte gelten Barrengrößen von 1 Gramm bis zu maximal 1 Kilogramm je Einheit. Die LBMA-Zertifizierung der Barren gilt als vorausgesetzt. Eine vom Gläubiger gewünschte Echtheitsprüfung geht immer zu Lasten des Schuldners und/oder Erfüllungsgehilfen.

§ 4
Organe

  1. Organe der Stiftung sind der Vorstand die Gläubigerversammlung des BUNDes.
  2. Die Gläubiger haften gegenüber der Stiftung unlimitiert. Der Vorstand haftet bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz in Höhe von mindestens USD 500,000,000.00 (fünfhundertmillionen Dollar der aktuellen US-Währung). Eine kommerzielle Versicherung ist zwingend nachzuweisen und Voraussetzung für die Berufung in den Vorstand.

§ 5
Vorstand, Vorsitz

  1. Der Vorstand wird von der Gläubigerversammlung berufen. Er besteht aus 4 Mitgliedern. Die Amtsdauer des Vorstands beträgt 5 Jahre. Wiederberufung und Abberufung aus wichtigem Grund sind möglich.
  2. Der Vorstand der nächsten Amtsperiode ist rechtzeitig vor Ablauf der laufenden Amtsperiode zu berufen. Nach Ablauf seiner Amtszeit führt der Vorstand sein Amt bis zum Amtsantritt des neuen Vorstands weiter.
  3. Ergänzungen des Vorstands während der laufenden Amtsperiode sind nur für die restliche Amtszeit des Vorstands zulässig.
  4. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden.

§ 6
Beschlussfassung des Vorstands

  1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in persönlichen oder fernmündlichen Sitzungen. Der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende lädt alle Vorstandsmitglieder schriftlich unter Mitteilung der genauen Tagesordnung zur Sitzung ein. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder in der Sitzung anwesend sind.
  2. Die Beschlüsse werden ausschließlich einstimmig gefasst.
  3. Über die Sitzungen des Vorstands ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Sitzungsleiter zu unterzeichnen ist. Beschlüsse sind im Wortlaut festzuhalten, insofern das ausdrücklich beschlossen wird.

§ 7
Aufgaben des Vorstands, Vertretung

  1. Der Vorstand handelt in Vollmacht für den „BUND der Gläubiger anno mundi 1871“ und vertritt diesen über die Stiftung im kommerziellen Handel. Er haftet privat und persönlich. Der Vorstand handelt durch den Vorsitzenden oder einen Stellvertreter.
  2. Der Vorstand verwaltet die Stiftung nach Maßgabe dieser Satzung in eigener Verantwortung. Er hat dabei den Willen der Gläubigerversammlung so wirksam und nachhaltig wie möglich zu erfüllen. Die Vorstandsmitglieder sind zur gewissenhaften Verwaltung des Stiftungsvermögens und der sonstigen Mittel verpflichtet. Aufgabe des Vorstands ist insbesondere:
  • die Aufstellung des Haushaltsplanes der Stiftung, Abschluss von Verträgen mit Gläubigern über deren Zuwendungen und Sicherung, Verwertung und Vollstreckung von übertragenen Sicherheiten und Wertpapieren
  • die Beschlussfassung über die Verwendung der Erträge des Stiftungsvermögens und der ihm zuwachsenden Zuwendungen
  • Entgegennahme von Willenserklärungen der Gläubiger, Einberufung, Vorbereitung und Durchführung der Gläubigerversammlungen
  • die Fertigung der Jahresabrechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Stiftung und über ihr Vermögen (§ 11 Abs. 2)
  • die Berichterstattung über die Verwendung des Stiftungsvermögens entsprechend dem Stiftungszweck.

3. Die Mitglieder des Vorstandes erhalten eine jährliche Vergütung von insgesamt 360.000,00 EURO (dreihundertsechzigtausend Euro). Sie haben darüber hinaus Anspruch auf Ersatz ihrer notwendigen Auslagen.

§ 8
Gläubigerversammlung

  1. Die Gläubigerversammlung ist das höchste Organ der Stiftung und entscheidet ausschließlich über deren Stiftungszweck, Satzungsänderungen und die Mittelverwendung.
  2. Die Gläubigerversammlung entscheidet ausschließlich und einstimmig über die Annahme von Zustiftungen.
  3. Die Gläubigerversammlung hinterlegt für die Stiftung einen Kommerziellen Bond in Höhe von mindestens der Summe, welche der Gesamtsumme der abgetretenen Gläubigerrechte aus Wertpapieren der Gläubiger an die Stiftung höher eins beträgt.

§ 9
Beschlussfassung der Gläubigerversammlung

  1. Die Gläubigerversammlung fasst ihre Beschlüsse in persönlichen oder fernmündlichen Sitzungen. Der Vorstand lädt alle Gläubiger schriftlich, unter Mitteilung der genauen Tagesordnung, zur Gläubigerversammlung ein. Die Gläubigerversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder in der Sitzung anwesend ist.
  2. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Gläubiger gefasst.
  3. Über die Gläubigerversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Schriftführer im Original zu zeichnen ist und dem Vorstand in der Frist von 5 Tagen zuzustellen ist. Beschlüsse sind im Wortlaut festzuhalten.

§ 10
Aufgaben der Gläubigerversammlung

  1. Die Gläubigerversammlung überwacht die Geschäftsführung des Vorstands. Sie beschließt alljährlich nach § 11 Abs. 3 den Jahresbericht der Stiftung und die Entlastung des Vorstands.
  2. Die Gläubigerversammlung beschließt ausschließlich über die Aufhebung der Stiftung, der Kooperation mit anderen Stiftungen oder ihre Zusammenlegung mit einer anderen Stiftung nach § 12. Solche Beschlüsse werden notwendig bei wesentlicher Änderung der Verhältnisse, insbesondere wenn die Erfüllung des Stiftungszwecks besonders positiv gefördert wird oder unmöglich geworden ist.

§ 11
Geschäftsführung, Geschäftsjahr

  1. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  2. Der Vorstand hat die Einnahmen und Ausgaben der Stiftung aufzuzeichnen und die Belege zu sammeln. Zum Ende eines jeden Geschäftsjahres sind Aufstellungen über die Einnahmen und Ausgaben der Stiftung und über ihr Vermögen zu fertigen.
  3. Der Vorstand kann die Stiftung durch einen Wirtschaftsprüfer prüfen lassen, sofern er vom BUND dazu aufgefordert wird. Der Prüfungsauftrag wird vom BUND jeweils festgelegt. Die Gläubigerversammlung prüft und beschließt die Unterlagen nach Absatz 2 Satz 2 als Jahresbericht.

§ 12
Vermögensanfall bei Aufhebung der Stiftung

  1. Bei Aufhebung der Stiftung fällt das Vermögen an die Gläubiger oder an andere, vorher durch die Gläubiger bestimmte Empfänger, welche dieses für den Stiftungszweck so nahe wie möglich kommenden Zweck verwenden. Die Vermögensaufteilung erfolgt entsprechend der Verträge zwischen Stiftung und Gläubigern und bedarf der Zustimmung der Gläubigerversammlung.