Stiftung 36 Grad

Wahrheit  –  Liebe  –   Licht

 

 
 
 
 
Quelle:http://liebe-das-ganze.blogspot.com/

EPISODE I

 

Narnija ist eine von unendlich vielen Welten, die parallel in einem Multiversum existieren, in dem auch unsere eigene Welt eingebettet ist. Ein Wechseln von einer Welt in eine andere ist denen möglich, die in der Reinheit der Wahrheit, Liebe und  des Lichtes leben. Der Zeitverlauf in den verschiedenen Welten ist unabhängig voneinander. Während auf unserer Erde ein Tag vergeht, vergehen auf einer anderen Welt eine Minute, eine Sekunde, ein Augenschlag.

Dann gibt es Welten wie Narnija, in denen weder Zeit noch Raum existiert. Sobald die Zeitreisenden zur Erde zurückkehren, sind in ihrer eigenen Welt daher stets in der Stunde, dem Tag, dem Jahr, dem Jahrhundert des Aufbruchs zu ihrer Reise oder in der Zeit, die sie bestimmen.

Auf Narnija gibt es viele unterschiedliche Bewohner, einige den menschlichen Wesen ähnelnd, andere gleichen eher einem Hauch einer vorüberwehenden Brise, andere sehen wie Katzen und Tiger aus, andere ähneln eher Tauchern mit großen Augen. Es gibt Vogelwesen und Meeresbewohner. Sie alle leben in Liebe und Frieden miteinander. Es ist alles für jeden nach seinen Wünschen im Überfluß vorhanden. Jeder achtet auf sich und auf das Wohlergehen des Anderen. Alle Bewohner auf Narnija sind sehr sanft und voller Liebe und Mitgefühl. Narnija wird als Mutter geehrt und mit größtem Respekt behandelt. Sie wird von der Liebe ihrer Bewohner wie ein seidenes Tuch sanft umschlungen.

Narnija ist an einem Ort gelegen, der nahe eines großen Tores des Überganges der Welten und Dimensionen ist. Daher kommen viele Besucher auf diesen Planeten, verweilen und reisen weiter. So geschah es jenseits der Zeit, dass Wanderer zwischen den Welten von einem dunklen Ort im Ozean der Sterne berichteten, den zu betreten verboten war. Wer es dennoch wagte, sei es aus Neugier, sei es aus Abenteuerlust, ward  für immer verschlungen und nie wieder gesehen. Dieser Ort sei so unheimlich, dass die zarte Melodie des unendlichen Universums versteinere und wie ein Meteor vom Himmel auf den Planeten, genannt Gaia, fällt.  Jeder, der diesen Ort betritt, ist verloren. Bevor die Finsternis Gaia in die Dunkelheit einhüllte,  hatte sie bereits Sterne, Planeten, sogar ganze Galaxien verschlungen.

Die Reise

EL-AN-RA kam gerne auf diesen Planeten. Sie liebte die geruhsame Beschäftigkeit, das Beständige, aber auch das Kommen und Gehen. Die, die kommen, bringen neue Erlebnisse mit, manchmal Abenteuer aus noch unbekannten Welten.  Die, die bleiben, ruhen sich aus und genießen den Frieden und die Ruhe, die die Bewohner dieses sanften Planeten ausstrahlen. Die Einen, die gehen, freuen sich auf zu Hause, um von ihren vielen Begegnungen zu erzählen. Andere haben neue Kontakte geknüpft, neue Pläne geschmiedet und ziehen ins nächste Abenteuer und wieder andere gehen an die ruhigen Orte des Sternenmeeres, um sich ihrer Meisterschaft, der Entwicklung zu wahrer Größe und Weisheit zu widmen.

Wenn EL-AN-RA diesen Planeten besucht, bleibt dies nicht lange unbemerkt. Es ist nicht nur ihre atemberaubende Schönheit, welche sie im gedämpften warmen Licht des Planeten wie eine schillernde Wolke aus Feenhaar in allen Regenbogenfarben erscheinen läßt, nein, es ist viel mehr. Wo sie erscheint halten die Jungen inne und deuten eine Verbeugung als Gruß an, die Alten und Weisen nicken ihr respektvoll, mit einem Zwinkern im Auge, zu.  Wo sie erscheint vibriert die Luft einen Herzschlag höher. Es gibt Legenden.

Der Auftrag

Es muß etwas Außergewöhnliches passiert sein, wenn der Höchste Rat so auf ihr Erscheinen gedrungen hat, dachte sie sich, während sie das Terminal verließ. Ihr Auftreten war dieses Mal anders, kraftvoll, zielstrebig, in Eile, konzentriert, nachdenklich. Keine Gespräche, keine Blicke, kein Lächeln. Sie wurde bereits erwartet und sofort zum Rat der Ältesten geführt. Der Älteste persönlich empfing sie in einem wunderschönen Raum, eingebettet in das Violett der Pflanzen und Bäume, die diesen wie eine Feder auf ihren Ästen und Blättern trugen. Blumen ranken in den Raum. Es duftete entspannend. Doch all das sieht EL-AN-RA nicht. Der Älteste war nicht alleine. Der ganze Rat war anwesend. Alle schauten sehr ernst. Der Älteste kam auf sie zu und begrüßte sie. “Danke, dass du so schnell gekommen bist. Wir haben eine Nachricht für dich erhalten und die ist sehr dringend. Du wirst  gebraucht. Wir haben Nachrichten von Gaia, besorgniserregende, aber setz dich erst einmal.” Die Ratsmitglieder begrüßten sie ebenfalls und setzen sich in die in diesem Augenblick nach deren Wünschen  im  Raum entstehenden Sitzgelegenheiten. “Die Situation auf Gaia hat sich zugespitzt”, fing der Älteste an zu sprechen. “Die Finsternis hat sie zum Gefängnis für alle Seelen gemacht. Ihre Erinnerungen werden ihnen gestohlen. Sie hat alles Dunkle, was jenseits des Lichtes existiert, auf, in und um Gaia versammelt, um Gaia, ihre Bewohner und die gefangenen Seelen vollkommen zu zerstören und der Finsternis einzuverleiben. Wir haben vor Äonen, in Voraussicht dieses Ereignisses, bereits Beobachter auf den Planeten unbemerkt stationiert. Seitdem beobachten wir die Zeitlinien von Gaia sehr genau. Wir haben Millionen von Sternensaaten, die sich freiwillig einem Sonderkommando unterstellt haben, auf dem Planeten inkarnieren lasssen.  Sie wurden mit einem Aktivierungscode versehen, um zur rechten Zeit aus dem Vergessen aufzutauchen.  Wir haben Sternensaaten über eigens geschaffene kleine Portale unbemerkt auf Gaia geschleust. Alle haben die Form von Menschen angenommen und sich unter sie gemischt.  Sie sind es, die uns eine Botschaft geschickt haben. Die höchste Quelle hat daraufhin beschlossen einzugreifen. Ihr Gesetz wurde nicht nur gebrochen, die Finsternis versucht sich über sie zu erheben und das Licht in Dunkelheit zu verwandeln. Die Bitten um Hilfe von Gaia und deren Bewohner in, auf und über ihr haben eine kritische Grenze erreicht. Unsere Beobachter und Sternensaaten sind in Gefahr, sie werden angegriffen und die Aktivierungscodes werden gelöscht.  Es wurde von höchster Quelle entschieden einzugreifen. Deshalb schickte man nach dir.”

EL-AN-RA, sie war die, um die sich die Legenden woben. Sie ist eine Kriegerin des Lichtes. So hoch schwingend, dass sie Nichts und Niemand aufhalten kann. Sie kann jede Form, jede Schwingung, jede Frequenz des Universums für sich spielen lassen. Wenn sie erscheint, dann hat das, was sie ins Licht zurück bringen soll, verloren.

EL-AN-RA fragte den Rat, wie sie unbemerkt auf den Planeten kommen sollte. Eine freundlich lächelnde, etwas jünger aussehende Frau des Rates teilte ihr den Plan mit.  “Das haben wir bereits mit einem speziell ausgebildeten Kommandanten der Plejadischen Flotte geklärt. Du wirst in einem kleinen Shuttel erst durch den Singularität, dann  durch das Quarantänefeld und das Schutzgitter so nah an Gaia gebracht, dass wir ein Portal öffnen können, dass so klein ist, dass du nicht entdeckt wirst. Du bist nicht allein. Es begleiten dich zwei weitere Kriegerinnen des Lichtes, du kennst sie, ihr habt schon zusammen gearbeitet. Auf Gaia ist alles für eure Ankunft vorbereitet.” Sie übergab ihr einen Kristall. “Wir geben dir neben den Informationen zu deinem Einsatz  eine der letzten Nachrichten, die uns von unseren  Beobachtern vor Ort erreichten. Ruhe dich aus und nimm dir Zeit zu entscheiden, wie oft du gehst. Die Frequenz ist so niedrig, dass du den Planeten verglühen lassen würdest, würdest du mit deiner gesamten Energie dort auftreffen.”  EL-AN-RA bedankte sich, gab jedem im Raum die Hand und entfernte sich in ihr nahe gelegenes Quartier. Sie hatte geahnt, dass etwas Großes passiert sein mußte, aber das überstieg selbst ihre Erwartung. Direkt von der Urquelle dachte sie, wie schlimm kann es sein. Sie trank zur Erfrischung einen Blütensaft und suchte sich einen schönen Platz, von wo aus sie die friedliche Ruhe und Schönheit der Natur von Narnija genießen konnte. Genieß, dachte sie. Wer weiß was mich erwartet. Sie lehnte sich zurück und projizierte die Informationen des Speicherkristalls in den Raum.

Die Nachricht

Die Lichtdaten waren ungewöhnlich komprimiert und bestanden aus drei einzelnen Übertragungen. Viertausend Jahre Entwicklung auf Gaia in einem Zuge zu speichern war selbst für EL-AN-RA eine Herausforderung.  Am Ende der ersten Übertragung lehnte sie sich erschöpft zurück. Ihr rannen die Tränen wie kleine Bäche unbewußt über die wunderschönen zarten Züge ihrer Wangen und verwandelten die Regenbogenfarben ihres Kleides in einen funkelnden See. Als sie sich dessen bewußt wurde, stellte sie sich in den sanften Hauch des Windes, welcher auf Narnija immer wehte und einem das Gefühl der Geborgenheit gab. Sie war nicht fähig, wirklich etwas zu denken. Sie, die in reiner Liebe und Licht lebte, hatte wohl öfter schon auf den unteren Ebenen des Bewußtseins im Auftrag der Quelle die Einheit wiederherstellen müssen, um das Gleichgewicht des Dunklen und des Lichts zu bewahren, aber solche Dunkelheit hatte sie bisher weder erlebt, noch davon gehört. Langsam verstand sie, warum dieser Planet so sehr gefährlich ist und isoliert werden mußte. Dort hinunter zu gehen hieß, womöglich unendliche Äonen gefangen zu sein. Schlimmer noch, die Dunkelheit umfaßt bereits das ganze Universum und droht weitere Universen einzunehmen. Während sie in ihrem Inneren die Ereignisse verarbeitet hatte, hat der Wind unbemerkt ihre Tränen getrocknet. Sie setzte sich wieder, immer noch nachdenklich und sich fragend, wie wohl ihr Auftrag aussehen wird. Sie war jetzt bereit, den zweiten Teil der Transmission zu empfangen. 

Plötzlich hielt sie inne, was war das? Diese Übertragung war nicht die gewohnte Lichtdatenübertragung, nein, das waren Bilder und Töne. Ein ihr unbekannter plejadischer Kommandant teilte offensichtlich der Sternenbasis mit, dass sie von der Oberfläche einen Datenstrom empfangen haben und hoffen, dass dieser sie unbeschadet erreicht, da sie nur kurz im Orbit sein können und die Datenqualität von Gaia aus durch Verzerrung und Störungen mäßig ist. Die Übertragung war sehr abenteuerlich, nicht das, was sie von der plejadischen Flotte kannte. Es mußte also eines der kleinen Shuttle sein, die für Aufklärungsflüge benutzt werden, um durch die Energiegitter der Quarantänesperren zu schlüpfen. Dem folgte ein Rauschen, auf das eine telepathische Nachricht kodiert wurde. EL-AN-RA wurde mitgeteilt, dass eine persönliche Nachricht an sie aus dem Datenstrom gefiltert werden konnte, welche jetzt an sie übertragen wird. Wieder dieses Rauschen und eine Stimme wandte sich an sie mit: ” Liebe Schwester, ich bin auf Gaia.” EL-AN-RA entglitt das Glas mit ihrem Blütensaft aus ihrer Hand. Alles schoß urplötzlich durch ihren Kopf, das letzte Treffen, die telepathischen Verbindungen, das Lachen, die Feiern mit ihrer Familie, ihre Ausflüge. Wo noch mal war sie ihr verloren gegangen? Das kann nicht sein, hat sie etwas übersehen? Ihre Schwester kann nicht dort sein. Die Übertragung stoppte. Sie war zu aufgeregt und mußte sich erst einmal wieder beruhigen. Dabei gingen ihr tausend Gedanken durch den Kopf, die wie kleine Ameisen die Datenbahnen entlang flitzten, um in ihrer Erinnerung etwas zu finden, was entfernt mit dem Aufenthalt ihrer Schwester zu tun hat.  Nichts! Absolut Nichts! Als hoffte sie, die Antwort in dieser Übertragung zu finden.

Sie hörte erneut die Stimme ihrer Schwester, die sie wieder liebevoll grüßte. “Mir geht es gut. Entschuldige, dass ich mich nicht verabschieden konnte, aber es mußte alles schnell und leise gehen. Millionen von Sternensaaten wurden auf Beschluß der Quelle kurzfristig ausgetauscht. Es haben sich Milliarden Sternenkinder gemeldet. Es war überwältigend. Ich durfte als eine der Austauschseelen auf Gaia inkarnieren. Ich kann mich jetzt melden, da sich die Situation dank des Sieges der Galaktischen Streitkräfte und der Erdallianz geändert hat. Das große Ereignis, auf das Gaia zusteuert, hat sich rasant beschleunigt. Es wurden Zeitlinien gelöscht.  Es ist alles aufregend, die Führer der dunklen Mächte sind abtransportiert, wir sind die “Bodentruppe”, erst klopfen, dann hämmern und wenn die Reste der Dunklen sich zeigen, werden sie einfach abgesaugt. (sie lacht schallend)  Ich bin mit wunderbaren Sternensaaten in einem tollen Team an der Wurzel des Übels aktiv. Wir sehen täglich, welche gute Arbeit alle unsere Brüder und Schwestern machen, egal ob in den sichtbaren oder unsichtbaren Bereichen und sind sehr dankbar. Kontrollgänge in den unsichtbaren Bereichen bringen immer weniger schwarze Energiereste zu Tage. Die Energie, die wir sichtbar machen, fällt angesichts des Lichtes fast von alleine zusammen. Die Angst, als deren wichtigste Waffe, schwindet. Das Licht feiert. So bereiten wir jetzt vor, wozu wir eigentlich hier sind. Den Menschen nach dem Event, wenn alle bewußtseinsbeeinflussenden Maschinen abgeschaltet wurden und deren Energienetze restlos zusammengefallen sind, aus der ersten Orientierungslosigkeit und Verwirrung zu helfen. Gestern haben wir ein erstes Schiff der Lyraner im tiefen Orbit gesehen und mit ihnen kurz kommuniziert. Es war so ein tiefes Gefühl von Heimat und ich habe sehr intensiv an dich denken müssen. Leider erreiche ich dich aus der Dichte hier unten nicht. Du siehst, alles ist gut. Gaia hat sich bereits in die fünfte Dichte erhoben. Wir erwarten alle hier unten gespannt diesen noch nie dagewesenen Zeitpunkt des Aufstiegs der Menschen, die dafür bereit sind. Damit du einen kleinen Vorgeschmack auf deinen Auftrag bekommst, füge ich auf Bitten des Oberkommandos dieser Nachricht, die hoffentlich komplett ankommt, da hier unten die Kommunikation urzeitlich ist, Datensätze bei, um dir zu zeigen, welche Hilfe die Menschen hier benötigen. Wie du an den Datein erkennst, hat das  Manipulationsprogramm extreme Risse und Fehler, Zeitlinien existieren bereits nebeneinander. Wir stehen immer daneben und protokollieren, egal was sie wo tun, wir sind anwesend. Wir dürfen nicht eingreifen, da der freie Wille auch für Verbrecher gilt.  Schließlich hat die Seele diesem Seelenplan zugestimmt. Um den Rest kümmern sich andere und das ist auch gut so.  Wir scheuchen nur auf, den Staubsauger bedienen andere. (sie lacht wieder laut) Meine Liebe, ich erwarte dich hier unten und wenn es so geschehen soll, sehen wir uns in den nächsten Stunden. Ich hab dich lieb” Damit war die Übertragung beendet. Das hatte EL-AN-RA nicht erwartet, das hörte sich so gar nicht nach Katastrophe an. Das mit den Singularitäten kannte sie. Allerdings so? An Gaia muß doch was besonderes sein. Egal was man mit ihr vor hatte, ihr Entschluß stand fest, sie würde zu ihrer Schwester stoßen und helfen, zumindest in einer ihrer Inkarnationen. Morgen würde sie Rücksprache mit den Ältesten halten. Jetzt schaute sie sich erst einmal die Daten an, die ihr ihre Schwester zukommen lassen sollte.

“Wir senden dir zwei Transkriptionen von Radiosendungen, um dich mit dem Plan, so wie er von uns hier umgesetzt wird, vertraut zu machen.” hörte sie eine unbekannte Stimme sagen. Die Übertragung begann:

St. Germain spricht über NESARA

Aufzeichnung Radiosendung NESARA, Enthüllungen und die Transformation

EL-AN-RA benötigte nur wenige Augenblicke, die Transkripte zu erfassen. Ein Lächeln streifte über ihr Gesicht, hatte sie sich doch vor ihrer Ankunft auf Narnija mit St. Germain und  Lord Gautama über vieles ausgetauscht. Über Gaia hatten sie auch gesprochen, allerdings in bezug auf andere Themen.  Dann wieder diese kräftige, aber doch liebevolle männliche  Stimme : “Wie sehr das Dunkle noch versucht festzuhalten und wo dringende Heilung von Nöten ist siehst du an der folgenden, soeben fertiggestellten Dokumentation: 

Die Bilder zweiundzwanzig und dreiundzwanzig zeigen die zertrümmerte Tür der Stiftung 36 Grad. Nachfolgend die Original Protokolle und die Erklärung unter Eid des anwesenden Vorstandes Barbara Renate aus der geschiedenen Familie Althoff.

Folgende Erklärung wurde im Wohngebiet ausgehangen:

Eine Erklärung oder irgend ein Beschluß des Landes Berlin, des Amtsgerichtes Tiergarten, des telefonierenden Richters HOLGER LUBIG  liegen bis zum heutigen Tage (15.06.2019) nicht vor.

(Wir weisen darauf hin, dass alles und jeder, der mit uns in Kontakt kommt, in die Frequenz der Wahrheit aufsteigt, diese sagen muß, ohne dass er es beeinflussen kann. Daher der etwas andere Inhalt der Gespräche des Protokolls.)

Alle Bilder bis einschließlich Bild einundzwanzig zeigen die Wohnung des unbeteiligten Besuchers Markus Alexander, der in den Privaträumen im Ernst-Lemmer-Ring zum Zeitpunkt des Überfalls anwesend war. Offensichtlich wurde nach der Bestätigung, dass in dessen privaten Haushalt niemand anwesend ist (siehe Erklärung unter Eid), anstelle des Schlüssels das Abrißkommando gewählt. Es ist zu sehen, dass ohne Rücksicht auch das Eigentum der WEG zermalmt wurde. Der “Wachschutz” hat die Tür “gesichert” mit einem neuen Schloß. Die Bilder sprechen für sich, dass dies kein Handwerker mit Ehre sein kann, so wie die Sachen mit in das Chaos geworfen sind. Sollten die KFZ mit den folgenden Kennzeichen gesichtet werden bitte Vorsicht, deren Insassen sind Psychopathen, die offensichtlich den “Trödeltrupp” nicht richtig verstanden haben. Wenn der “Trödeltrupp” geht, ist das Chaos aufgeräumt, diese Herrschaften fangen von hinten an.

  • Transporter B MR 7348
  • PKW B IJ 9014

Es fehlt aus der Wohnung Geld von insgesamt 15.000,00 EURO, von dem sich eigentlich der Sohn des Opfers sein erstes Auto kaufen wollte.

Wir kennen die Personen, sie waren nie alleine. Da diese armen Geschöpfe jedoch nur mißbraucht werden, ist dieses für uns unerheblich. Sich mißbrauchen zu lassen, muß jeder vor sich selbst verantworten.

Episode II

EL-AN-RA stoppte die Übertragung. Sie war wie benommen. Das mußte sie erst einmal verarbeiten. So viel Haß, Gleichgültgkeit, Arroganz, Dummheit, Brutalität, Respektlosigkeit, die Dunkelheit ist unbeschreiblich und doch hörte sie dazwischen immer wieder das helle Lachen ihrer Schwester. Morgen würde sie die Datenübertragung weiter ansehen, für den Moment hatte sie genug gesehen. Sie empfing noch die Lichtdaten ihres Auftrages, was einer wohltuenden Brise von frischer Luft glich und legte sich nachdenklich in ihr Bett, welches sie sich heute aus wohlduftenden und beruhigenden Blütenblättern, frei im Raum schwebend, manifestierte. So konnte sie die Gedanken für eine Weile beruhigen und Schlaf finden.

Dieses Mal war es im Raum der Ältesten still. Eine alles umarmende Ruhe und Frieden strahlte diese Stätte der geistigen Begegnungen aus. EL-AN-RA nutzte den Augenblick, um tief einzuatmen. Ja, diese Schwingungen liebte sie. Harmonie und alles umfassende endlose Liebe. Stille. Sie bemerkte nicht, dass der Älteste bereits vor einer Weile den Raum betreten hatte. Er hielt sich ruhig in respektvollem Abstand, um sie nicht zu stören. Was er zu sagen hatte, hatte Zeit. EL-AN-RA bemerkte, dass sie nicht alleine war. Lächelnd drehte sie sich zum Eingang und sah, dass man geduldig auf sie wartete. “Ich wollte dich nicht unterbrechen” sagte der Älteste und umarmte sie herzlich. “Komm, setzen wir uns.” Wieder erschienen die Sitzgelegenheiten, die jeder für sich im Raum manifestierte. “Wie geht es dir”, fragte der Älteste. EL-AN-RA lächelte und sagte: “Jetzt schon besser, ich konnte schlafen. Alles, was ich bisher gesehen habe, hat mich sehr bewegt. Ich habe die Übertragung meiner Schwester noch nicht vollständig gesehen. Es hat mich schon jetzt so bewegt, dass ich einen Entschluß gefasst habe. Deshalb mußte ich gleich heute mit euch sprechen.” Der Älteste schaute sie aufmerksam und konzentriert an und ließ sie fortfahren. “Ich habe beschlossen, das Team meiner Schwester zu verstärken. Das steht nicht im Widerspruch zu meinem, von der Höchsten Quelle übertragenen, Auftrag. Eine Inkarnation mehr ist für mich unerheblich. Ich inkarniere bei Geburt in ein dem Team angehörendes Mitglied, um zur rechten Zeit und am rechten Ort zu erwachen und sie zu unterstützen. Ich habe das bereits alles arrangiert. Ich weiß, dass ich durch die Inkarnationsfalle gehen muß, das VERGESSEN.  Ich werde mich erinnern! Ich kenne die möglichen Zeitlinien und ich werde die des Lichtes stärken, indem ich mich erinnere.” Der Älteste nickte. “Ich habe es gewußt, auch die höchste Quelle hat es gewußt und hat deshalb bereits die Antwort vor der Frage gegeben. Wir sind einverstanden unter der Bedingung, dass du noch eine Sicherheit des Erinnern wegens schaffst.” EL-AN-RA hatte sofort die Idee. “Ja, ich werde Blaupausen von meinem Energiefeld fertigen. Sie werden sich zur rechten Zeit anziehen, wie zwei Magnete, um wieder Eins zu werden und mir die Erinnerung bringen. Jede ein Stück mehr, bis ich die dunkle Barriere durchdrungen habe und wieder mit dem Licht verbunden bin” Der Älteste lachte, ja, man hatte nicht untertrieben, sie ist eine der Besten. “Ich bin geehrt, dich kennenlernen zu dürfen und mit dir zusammen zu arbeiten.” Es war ihm eine Herzensbedürfnis, seinen Dank auszudrücken. Sie wußte, worauf sie sich einließ und das mit solcher Freude und Liebe. Sie strahlte noch heller, als sonst so wie so. EL-AN-RA freute sich auf die Aufgabe, sie konnte zu ihrer Schwester, das machte alles Andere leichter. Sie verabschiedete sich und schlenderte ruhig und zufrieden, in Gedanken versunken, durch die wunderschöne Landschaft von Narnija, ohne Ziel, einfach so. Sie genoß die Einsamkeit mit sich selbst.